vor 1 Woche

„Werden Sie Ihr eigener Direktvermarkter!“ – Dieser Slogan prägte 2026 den Messeauftritt der AKTIF Unternehmensgruppe zur „The Smarter E Europe“. Inzwischen steht fest, dass der thematische Aufhänger seine Wirkung nicht verfehlt hat. Insgesamt führte das Team in diesem Jahr so viele Gespräche wie noch nie zuvor im Rahmen von Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft, die vom 23. bis 25 Juni die unterschiedlichsten Akteure aus den Bereichen Solar, Speicher, E-Mobilität und Energiemanagement in München zusammenbrachte.
Neben dem Austausch mit Bestandskunden freute sich die AKTIF-Mannschaft vor Ort insbesondere über die zahlreichen Neukontakte, die sich für das Software- und Dienstleistungsangebot im Umfeld der Direktvermarktung inklusive Belieferung interessierten. Es konnte anhand vielfältiger Beispiele fachkundig aufgezeigt werden, wie sich mit der richtigen Unterstützung aus vorhandener Erzeugung zusätzliche Wertschöpfung generieren lässt. Beim Publikum kam diese Ausrichtung, die vor allem Betreiber von Post-EEG-Anlagen, Projektierer von PV- und Windkraftanlagen sowie regionale und kommunale Energiegenossenschaften ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückte, sehr gut an.
Prozessexpertise und Dienstleistungsspektrum überzeugt
Der Großteil der lösungsbezogenen Anfragen zielte auf passgenaue Dienstleistungen – ein deutliches Votum für den „as a Service“-Ansatz auf Basis der „AKTIF smart&easy“-Plattform. Der Trend dahinter ist unverkennbar: Die Erzeuger erneuerbarer Energien wollen Vermarktung und Belieferung zunehmend selbst in die Hand nehmen, diekomplexen Marktprozesse von Marktkommunikation über Abrechnung bis Redispatch aber in erfahrene Hände geben. Genau dafür steht das AKTIF-Versprechen „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, wir erledigen den Rest für Sie“.
Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren ist keine Zukunftsmusik
Der Tenor der Unterhaltungen am AKTIF-Stand unterstreicht nicht zuletzt die zentrale Botschaft der Messe, auf der sich in diesem Jahr rund 2.650 Austeller aus 52 Ländern vor insgesamt etwa 105.000 Fachbesuchern aus 163 Ländern präsentierten. Laut des Abschlussberichts des Veranstalters konnte die „The Smarter E Europe“ ein starkes Signal setzen und zeigen, wie eine zukunftsfähige Energiewelt aussieht. Es besteht kaum noch ein Zweifel daran, dass regenerative Energien die Versorgung – mit den richtigen Weichenstellungen – bereits heute rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche zuverlässig, sicher und kostengünstig gewährleisten können. An innovativen und marktreifen Produkten – vom virtuellen Kraftwerk über intelligente Netz- und Laststeuerung, smarte Ladelösungen, Speichertechnologien, PV-Hybridanlagen oder digitale Plattformen, die Energieflüsse transparent und flexibel steuern – mangelt es nicht.
Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Geschäftsmodelle ist dabei eine schlanke und effektive Abbildung der damit einhergehenden energiewirtschaftlichen Marktprozesse. Hier kann AKTIF dank der langjährigen Expertise im Hinblick auf die spezifischen operativen und regulatorischen Herausforderungen gezielt unterstützen. Wie sich dies im Detail darstellt, wurde in den vielen Unterhaltungen während der Messe überzeugend vermittelt.
Mit diesem Rückenwind geht es für die AKTIF-Unternehmensgruppe in die zweite Jahreshälfte – und schon jetzt richtet sich der Blick auf die nächste „The smarter E Europe“, die im kommenden Jahr vom 8. bis 10. Juni stattfindet.





vor 3 Wochen

Das AKTIFe Team war gestern voll im Einsatz – und das sogar in München und Berlin gleichzeitig! Heute geht es nicht weniger geschäftig weiter.
Während Lars Ehrler, Mario Weber, Jenny Seidling und Katja Matern in München bei der The smarter E gestern bereits viel zu tun hatten und heute den zweiten Messetag angehen, war unser Team um Silke Söldner parallel beim Informatiktag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unterwegs.
München – The smarter E, Halle B5, Stand 656
Tag 2 läuft, und der Auftakt war richtig stark: viele gute Gespräche, spannende Begegnungen und jede Menge Themen rund um Marktkommunikation, Direktvermarktung und Co. Wer vorbeischauen möchte, wir sind noch heute und morgen vor Ort.
Berlin – Informatiktag
Hier drehte sich alles um die Köpfe von morgen: Wir kamen mit Studierenden ins Gespräch, zeigten, woran wir bei AKTIF arbeiten, und sprachen über Einstiegsmöglichkeiten in die spannende Welt der Energiewirtschaft.



vor 3 Monaten
AKTIF eröffnet EE-Anlagenbetreibern, Projektierern und Bürgerenergiegenossenschaften die Welt des Energievertriebs

The smarter E Europe, 23. bis 25. Juni 2026 in München – Halle B5, Stand 656
Unter dem Motto „Werden Sie Ihr eigener Energieversorger“ zeigt die AKTIF-Unternehmensgruppe auf der diesjährigen „The smarter E“ in München, wie sich mit der richtigen Unterstützung bei der Umsetzung der erforderlichen Geschäftsprozesse neue Erlöspotenziale erschließen lassen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Betreiber von Post-EEG-Anlagen, Projektierer von PV- und Windkraftanlagen sowie regionale und kommunale Energiegenossenschaften. Gemeinsam ist ihnen eine zentrale Frage: Wie lässt sich aus möglicher Erzeugung mehr Wertschöpfung machen – ohne an der Komplexität des Energiemarkts zu scheitern?
„Für viele Unternehmen, die auch als Aussteller auf der Messe in München vertreten sind, bietet der Energiemarkt spannende Chancen, um das eigene Geschäftsmodell sinnvoll zu erweitern“, so Mario Weber, Leiter Vertrieb der AKTIF-Unternehmensgruppe. „Ein Einstieg in den Energievertrieb oder die Direktvermarktung ist oftmals naheliegend und klingt attraktiv, allerdings dürfen dabei die spezifischen operativen und regulatorischen Herausforderungen nicht vergessen werden. Marktkommunikation, Abrechnung und Redispatch sind für viele neue, aber auch für etablierte Akteure die eigentliche Hürde. Genau hier setzen wir an: Wir ermöglichen unseren Kunden, ihr Geschäftsmodell selbst aufzubauen und weiterzuentwickeln – und nehmen ihnen alles ab, was unnötig komplex ist.“
AKTIF smart&easy: Energiewirtschaftliche Prozesse „as a Service“
Im Zuge dessen spielt die „AKTIF smart&easy“-Plattform besondere Stärken aus. Diese baut auf der seit vielen Jahren bewährten Energielogistiksoftware „AKTIF®dataService“ auf und ermöglicht die Abbildung des weitreichenden energiewirtschaftlichen Prozessspektrums im Rahmen eines Full-Service-Modells. Gerade für Erzeuger erneuerbarer Energien, Projektentwickler und regionale Akteure, die sich die Energiewirtschaft gezielt zu eigen machen wollen, kann diese Unterstützung zum entscheidenden Sprungbrett werden.
Post-EEG-Betreiber – vom Förderende zur unternehmerischen Entscheidung
Handlungsdruck erkennt AKTIF unter anderem bei Betreibern von Wind- und PV-Parks, deren Anlagen nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Deren bisheriges Geschäftsmodell läuft aus, zugleich greift die Pflicht zur Direktvermarktung. Damit stehen viele einschlägige Akteure vor einer strategischen Entscheidung: den Park vollständig an einen etablierten Direktvermarkter übergeben oder die eigene Wertschöpfungstiefe erhöhen und selbst aktiv werden. Letzteres kann mit dem richtigen Partner ein vielversprechender Weg sein.
Projektierer – vom Anlagenbau zum ganzheitlichen Energiekonzept
Ähnlich gestaltet sich die Situation für Projektierer von Erneuerbare-Energien-Anlagen, die ihr Angebotsspektrum gezielt erweitern möchten. Statt sich auf Planung und Errichtung von Erzeugungsanlagen zu beschränken, wächst der Bedarf, Kunden direkt ein nutzbares Folgekonzept mitzuliefern: etwa für Eigenversorgung, Spitzenlastreduzierung, CO₂-Bilanzierung, PPAs oder die Vermarktung von Überschussmengen. Für Industrie, Gewerbe und andere stromintensive Abnehmer wird damit aus einer Erzeugungsanlage ein deutlich spannenderes Investitionsobjekt. Projektierer können sich stärker differenzieren, ihre Kundenbindung vertiefen und zusätzliche Erlösquellen erschließen, beispielsweise durch die Integration von Ladeinfrastruktur, Batteriespeichern oder Flexibilitätsmodellen.
Energiegenossenschaften – Wertschöpfung für die Region
Für Energiegenossenschaften, Gemeinden und Regionalwerke steht weniger die Maximierung kurzfristiger Rendite im Vordergrund als vielmehr die nachhaltige Stärkung regionaler Wertschöpfung. Statt Flächen ausschließlich Dritten zu überlassen, wächst bei vielen Kommunen das Interesse, Energieversorgung langfristig selbst zu gestalten – zunächst für kommunale Einrichtungen, perspektivisch auch für Haushalte, Gewerbe oder benachbarte Gemeinden. Die zusätzlichen Einnahmen können dann eingesetzt werden, um die Lebensqualität vor Ort zu steigern, etwa durch Investitionen in Kultur, Sport, Infrastruktur und Gemeinschaft. Genau deshalb kommt es auch in diesem Fall darauf an, die wirtschaftlichen Potenziale realistisch und zugleich umsetzbar aufzuzeigen.
Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Gründe für einen Einstieg in das Geschäftsmodell der Energieversorgung ausfallen: Eine saubere Abbildung der damit einhergehenden Marktprozesse und Aufgaben wird zum wichtigen Weichensteller. Wie AKTIF hierbei unterstützen kann, zeigt das Team zur Messe in München am Stand 656 in Halle B5 – entlang des Kundenversprechens: „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, wir erledigen den Rest für Sie“.
vor 3 Monaten

Unser Leiter Vertrieb Mario Weber ist heute als Gast auf der HANNOVER MESSE!
Unter dem Leitthema „Think Tech Forward“ zeigen hier rund 3.000 Aussteller aus Maschinenbau, Elektro- und Digitalindustrie sowie der Energiewirtschaft, wohin die Reise geht. Im Fokus dieses Jahr: Physical AI, Humanoid Robots, Wasserstoff und intelligente Energiesysteme. Partnerland ist in diesem Jahr übrigens Brasilien, eine der weltweit führenden Nationen im Bereich erneuerbarer Energien.
Aus AKTIFer Sicht besonders spannend sind die immer sichtbareren Überlappungen zwischen Industrie und Energiewirtschaft. Wo Produktion und Versorgung, Automatisierung und Netzintegration zusammenwachsen, entstehen Fragen, die in beiden Welten beantwortet werden müssen – von der Datenverarbeitung bis zur Abrechnung.





vor 4 Monaten

Noch genau drei Monate bis zur The smarter E!
Am 23. Juni 2026 öffnet mit der Smarter E Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft wieder in München ihre Tore, erstmals ist Dienstag der erste Messetag. Und AKTIF ist selbstverständlich auch in diesem Jahr dabei.
Für uns ist die Messe längst fester Bestandteil im Kalender. Seit Jahren nutzen wir die Plattform, um mit Kunden, Partnern und Interessenten ins Gespräch zu kommen – über Direktvermarktung, Marktkommunikation, Abrechnung und alles, was den Energiemarkt von morgen bewegt.
Was wir dieses Jahr im Gepäck haben? Dazu in den kommenden Wochen mehr. Nur so viel: Es lohnt sich, vorbeizuschauen!
vor 4 Monaten

Erstes Firmenmeeting 2026!
Vergangenen Freitag traf sich wieder das gesamte AKTIFe Team am Senftenberger See – zum ersten großen Firmenmeeting des Jahres.
Hier gab es neben Sonnenschein, Nähe zum schönen See und guter Verpflegung auch jede Menge Gesprächsstoff aus allen Geschäftsbereichen. Da man sich in Zeiten des hybriden Arbeitens eben nicht mehr jeden Tag auf dem Flur trifft, ist es umso schöner, wenn zu solchen Anlässen alle Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen.
Wir freuen uns schon aufs nächste Mal im Sommer!



vor 4 Monaten
Regulatorik im Wandel – wir bleiben am Ball

Neue Marktprozesse, LFW24, GeLi 2026, §14a-Umsetzung – die Anforderungen an Energieversorger und Stadtwerke verändern sich rasant. Umso wichtiger, dass auch wir als Softwarepartner die regulatorischen und technischen Grundlagen nicht nur kennen, sondern leben.
Gestern haben wir uns einen ganzen Tag Zeit genommen: Im Rahmen unserer internen Schulung „Grundlagen der Energiewirtschaft & Mako 2026“ hat uns Lothar Lang vom Institut für Energiedienstleistungen (ifed) auf den neuesten Stand gebracht – von den technischen Basics über Marktrollen und rechtliche Rahmenbedingungen bis hin zu den aktuellen Vorgaben der Marktkommunikation.
vor 5 Monaten
Das AKTIF®dataService-Release R1/2026 macht unsere Kunden fit für die Zukunft

Mit fast 70 Teilnehmern stieß unser gestriges Release-Webinar auf reges Interesse – ein deutliches Zeichen dafür, welche Bedeutung das AKTIF®dataService-Release R1/2026 für den energiewirtschaftlichen Alltag der Anwender hat. Im Mittelpunkt stand die termingerechte Umsetzung der regulatorischen Anforderungen der GeLi Gas 2.0, die zum 1. April 2026 in Kraft treten. Doch das Release bringt weit mehr mit als nur die Pflichtübung.
Im Bereich der Marktkommunikation wurden die relevanten Formate umfassend angepasst. So unterstützt AKTIF®dataService künftig unter anderem die erweiterten PARTIN- und COMDIS-Formate für Gas, Anpassungen bei MSCONS sowie die Einführung der Identifikationslogik in der UTILMDG. Letztere stellt sicher, dass Kündigungen und Anmeldungen im Gas jetzt wahlweise mit der Marktlokations-ID oder allen Identifikationsdaten übermittelt werden können. Ergänzend wurden Fehlerkorrekturen in der UTILMDS umgesetzt, darunter der neue Transaktionsgrund Übergangsversorgung ZZD. Ebenfalls neu: Netznutzungsrechnungen im Gas können nun auch seitens des Netzbetreibers abgelehnt werden, wobei die eingehende COMDIS die Rechnung reaktiviert und die Verarbeitung analog zur Sparte Strom erfolgt. Hinzu kommt der Import von Arbeits- und Leistungswerten vor Lieferbeginn, die künftig sowohl in der Rechnungsprüfung als auch in der Abrechnung Berücksichtigung finden.
Jenseits der regulatorischen Änderungen profitieren die Anwender von zahlreichen Komfortfunktionen und Neuheiten. Das Vertriebsmodul wurde um praktische Features erweitert – etwa die Möglichkeit, mehrere Zählerstände und Energiemengen gleichzeitig zu löschen, erweiterte Informationen zu Bilanzkreis und Regelzone bei Einspeiseverträgen sowie neue Berichte zur Kontrolle der Ausfallarbeit. In der Rechnungsprüfung steht bei den Wiedervorlagen ab sofort die neue Option „Abgleich & Berechnung“ zur Verfügung, die vor der eigentlichen Berechnung einen Messdatenabgleich durchführt. In der Abrechnung wurde unter anderem die Ausweispflicht zur Reduzierung der Gasspeicherumlage implementiert, die Preistypen-Prüfung auf Kundenebene erweitert sowie die XRechnung auf Version 3.0 umgestellt.
Darüber hinaus wurde mit dem Release die Grundlage für Vorgangsaufgaben und Prozessautomatisierung auf allen Systemen ausgerollt – ein vielversprechender Baustein, der nach individueller Einführung das Potenzial hat, Arbeitsabläufe nochmals deutlich zu verschlanken. In Summe unterstreicht das Release R1/2026 einmal mehr den Anspruch von AKTIF, seinen Kunden nicht nur regulatorische Konformität, sondern auch einen echten Mehrwert im Tagesgeschäft zu liefern.
vor 5 Monaten
Direktvermarktung, Belieferung, Abrechnung, Marktkommunikation und Bilanzkreismanagement – die Themenvielfalt der Gespräche am neu gestalteten AKTIF-Messestand war enorm.

Direktvermarktung, Belieferung, Abrechnung, Marktkommunikation und Bilanzkreismanagement – die Themenvielfalt der Gespräche am neu gestalteten AKTIF-Messestand war enorm. Und das in einem Branchenumfeld, das seinesgleichen sucht, denn die E-world feierte dieses Jahr nicht nur ihr 25-jähriges Jubiläum, sie stellte dabei auch gleich mehrere Rekorde auf.
Dass die Leitmesse der europäischen Energiewirtschaft weiter auf Wachstumskurs ist, belegen die Zahlen des Veranstalters eindrucksvoll: Mit 1.136 Ausstellern – einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und mehr als 37.000 Fachbesuchern aus 126 Nationen wurden in beiden Kategorien neue Bestmarken gesetzt. Erstmals stand dabei mit Halle 6 eine zusätzliche Ausstellungsfläche zur Verfügung, die prompt vollständig belegt war. Sieben von zehn Gästen verfügten laut Veranstalter über Entscheidungs- und Beschaffungskompetenz. Die E-world bleibt damit ganz klar die Messe der energiewirtschaftlichen Entscheider. Bestimmende Themen waren in diesem Jahr unter anderem die Energiewende im Zusammenspiel mit Versorgungssicherheit, der Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie neue Speichertechnologien.
Für AKTIF war die diesjährige E-world auch optisch ein besonderer Jahrgang. Der neue, von 20 auf 30 Quadratmeter vergrößerte Messestand mit seinen markanten Waben-LEDs erwies sich als echter Hingucker und zog die Blicke der Messebesucher auf sich. Viel positives Feedback bestätigte uns, dass die Investition in den größeren und moderneren Auftritt genau richtig war.
Die Quintessenz der drei Messetage lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Qualität vor Quantität. Während die Gesamtzahl der Gespräche gegenüber dem Vorjahr etwas zurückging, stieg die Qualität der Kontakte spürbar an. Viele Gespräche gingen inhaltlich in die Tiefe und mündeten in konkrete Anfragen. Beste Voraussetzungen für eine intensive Nachbereitung durch unseren Vertrieb.
Thematisch zeigte sich am AKTIF-Stand erneut die ganze Bandbreite der energiewirtschaftlichen Abwicklung. Besonders gefragt waren Abrechnungslösungen in all ihren Facetten sowie Themen rund um die Belieferung und die Direktvermarktung. Darüber hinaus standen die Marktkommunikation, das Bilanzkreismanagement, PPA-Abwicklung und Redispatch auf der Agenda der Gesprächspartner. Sowohl die Software als auch die darauf aufbauenden Dienstleistungsangebote von AKTIF weckten hierbei gleichermaßen das Interesse der Besucher.
Die Besucherstruktur am Stand spiegelte dabei die Vielseitigkeit der Branche wider. Neben zahlreichen neuen Interessenten – vom Stadtwerk über Direktvermarkter und Energiehändler bis hin zu Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energieerzeugung – nutzten auch viele Bestandskunden und Partner die E-world für den persönlichen Austausch. Gerade diese Mischung aus neuen Kontakten und der Pflege bestehender Geschäftsbeziehungen macht die Messe für uns so wertvoll.
Das Fazit fällt entsprechend positiv aus: Die E-world ist und bleibt die perfekte Plattform für den persönlichen Dialog mit Akteuren der europäischen Energiewirtschaft. Selbstverständlich haben wir uns deshalb bereits für die E-world 2027 angemeldet. Den Termin vom 16. bis 18. Februar 2027 also gern schon einmal vormerken!







vor 5 Monaten
Bereits seit Ende 2023 sind wir im Coworking-Space des Startblock B2 in Cottbus präsent. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt

Seit dieser Woche steht unserem Team ein eigenes Büro im Gründungszentrum zur Verfügung – mit eigener Postanschrift und Briefkasten. Hier gibt es zwei zusätzliche Schreibtische, damit unsere Cottbuser Kolleginnen und Kollegen das Büro als vollwertigen Arbeitsplatz nutzen können.
Was gleich bleibt: die Nähe zur Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, zum CreativeOpenLab und zur lebendigen Community des Startblock B2.
Auch unserem Geschäftsführer Lars Ehrler gefallen die neuen Räumlichkeiten sichtlich.




