AKTIF Blog

Sommerferien 2026

5 days ago

Sommer, Sonne, Ferienzeit!

Heute fällt in Brandenburg der Startschuss in die Sommerferien. Damit beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres. Ausschlafen statt Wecker, Eis statt Meeting, Meer statt Monitor.

Auch bei AKTIF freuen wir uns natürlich mit allen, die jetzt ihre Koffer packen. Ob große Reise oder Balkonien: Wir wünschen euch Erholung, viel Zeit für die Menschen, die euch wichtig sind, und den einen oder anderen Moment, an den ihr euch noch lange erinnern werdet. Als kleines Goodie gab es hierfür zu unserem Sommerfest eine praktische Strandtasche für alle Kolleginnen und Kollegen, die vor Nässe und Sand schützt und jetzt im Urlaub sicher nützlich sein kann.

Ein besonderes Dankeschön geht auch an alle, die in den kommenden Wochen die Stellung halten. Euer Einsatz macht den Unterschied und sorgt dafür, dass die anderen beruhigt abschalten können.

Kommt gut erholt, gesund und voller neuer Ideen zurück!

Mit dem diesjährigen Messe-Motto trifft AKTIF bei der Smarter E voll ins Schwarze

1 week ago

Werden Sie Ihr eigener Direktvermarkter!“ – Dieser Slogan prägte 2026 den Messeauftritt der AKTIF Unternehmensgruppe zur „The Smarter E Europe“. Inzwischen steht fest, dass der thematische Aufhänger seine Wirkung nicht verfehlt hat. Insgesamt führte das Team in diesem Jahr so viele Gespräche wie noch nie zuvor im Rahmen von Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft, die vom 23. bis 25 Juni die unterschiedlichsten Akteure aus den Bereichen Solar, Speicher, E-Mobilität und Energiemanagement in München zusammenbrachte.

Neben dem Austausch mit Bestandskunden freute sich die AKTIF-Mannschaft vor Ort insbesondere über die zahlreichen Neukontakte, die sich für das Software- und Dienstleistungsangebot im Umfeld der Direktvermarktung inklusive Belieferung interessierten. Es konnte anhand vielfältiger Beispiele fachkundig aufgezeigt werden, wie sich mit der richtigen Unterstützung aus vorhandener Erzeugung zusätzliche Wertschöpfung generieren lässt. Beim Publikum kam diese Ausrichtung, die vor allem Betreiber von Post-EEG-Anlagen, Projektierer von PV- und Windkraftanlagen sowie regionale und kommunale Energiegenossenschaften ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückte, sehr gut an. 

Prozessexpertise und Dienstleistungsspektrum überzeugt
Der Großteil der lösungsbezogenen Anfragen zielte auf passgenaue Dienstleistungen – ein deutliches Votum für den „as a Service“-Ansatz auf Basis der „AKTIF smart&easy“-Plattform. Der Trend dahinter ist unverkennbar: Die Erzeuger erneuerbarer Energien wollen Vermarktung und Belieferung zunehmend selbst in die Hand nehmen, diekomplexen Marktprozesse von Marktkommunikation über Abrechnung bis Redispatch aber in erfahrene Hände geben. Genau dafür steht das AKTIF-Versprechen „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, wir erledigen den Rest für Sie“.

Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren ist keine Zukunftsmusik
Der Tenor der Unterhaltungen am AKTIF-Stand unterstreicht nicht zuletzt die zentrale Botschaft der Messe, auf der sich in diesem Jahr rund 2.650 Austeller aus 52 Ländern vor insgesamt etwa 105.000 Fachbesuchern aus 163 Ländern präsentierten. Laut des Abschlussberichts des Veranstalters konnte die „The Smarter E Europe“ ein starkes Signal setzen und zeigen, wie eine zukunftsfähige Energiewelt aussieht. Es besteht kaum noch ein Zweifel daran, dass regenerative Energien die Versorgung – mit den richtigen Weichenstellungen – bereits heute rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche zuverlässig, sicher und kostengünstig gewährleisten können. An innovativen und marktreifen Produkten – vom virtuellen Kraftwerk über intelligente Netz- und Laststeuerung, smarte Ladelösungen, Speichertechnologien, PV-Hybridanlagen oder digitale Plattformen, die Energieflüsse transparent und flexibel steuern – mangelt es nicht.

Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Geschäftsmodelle ist dabei eine schlanke und effektive Abbildung der damit einhergehenden energiewirtschaftlichen Marktprozesse. Hier kann AKTIF dank der langjährigen Expertise im Hinblick auf die spezifischen operativen und regulatorischen Herausforderungen gezielt unterstützen. Wie sich dies im Detail darstellt, wurde in den vielen Unterhaltungen während der Messe überzeugend vermittelt. 

Mit diesem Rückenwind geht es für die AKTIF-Unternehmensgruppe in die zweite Jahreshälfte – und schon jetzt richtet sich der Blick auf die nächste „The smarter E Europe“, die im kommenden Jahr vom 8. bis 10. Juni stattfindet.

Dynamische Abrechnungsmodelle als Basis für Energy Sharing

2 weeks ago

Unser Leiter Vertrieb Mario Weber antwortet auf eine Anfrage der ZfK

Im Zuge einer Anfrage der Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) gab unser Leiter Vertrieb Mario Weber kürzlich seine Einschätzungen zum Thema Energy Sharing ab. Klar ist: Das Konzept hat Potenzial, aktuell gibt es jedoch noch einige Hürden für die Umsetzung. Den ganzen Artikel, in den seine Antworten eingeflossen sind, gibt es hier zum Nachlesen (hinter Paywall): https://www.zfk.de/digitalisierung/woran-es-beim-energy-sharing-aktuell-noch-hakt

1.    Wie bewertet AKTIF den aktuellen Umsetzungsstand von Energy Sharing aus Sicht der Marktkommunikation und IT-Systeme?

Man muss bei der Bewertung zwei Fälle klar trennen. Werden alle Beteiligten vom selben Lieferanten beliefert oder nicht? Haben alle denselben Lieferanten, ist die Umsetzung schon heute kein großes Problem, weil alle Mengen in einem Bilanzkreis zusammenlaufen. Sobald die Lieferanten getrennt sind, ist Energy Sharing ohne die passende Messtechnik jedoch schlicht nicht möglich. Genau hier liegt die zentrale Grundvoraussetzung: der Smart-Meter-Rollout. Und da steht Deutschland im internationalen Vergleich mit einstelligen Prozentwerten leider noch ganz am Anfang. Solange die intelligenten Messsysteme fehlen, bleibt vieles Theorie.

2.    Welche Marktprozesse und Datenflüsse sind aus Ihrer Sicht besonders betroffen, wenn Strom künftig zwischen einer erzeugenden und einer oder mehreren verbrauchenden Marktlokationen geteilt wird?

Für das Energy Sharing sollen ja keine gesonderten Marktkommunikationsprozesse geschaffen werden, man setzt hier auf die bestehenden Abläufe. Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG nimmt der Vermieter auch keine Marktrolle als Lieferant ein, sondern regelt das Sharing über den Mietvertrag. Die eigentliche Aufteilung der Mengen muss dann über den Netzbetreiber laufen, der dafür ein Portal bereitstellen soll – was bislang aber noch nicht gängig ist. Beim Energy Sharing nach § 42c EnWG, etwa wenn ein Vater seine Tochter an einem anderen Ort mitversorgt, kommt allerdings ein zusätzlicher Datenfluss hinzu: Der Reststromlieferant muss über die gesharten Mengen informiert werden, sonst kann er nicht korrekt abrechnen.

3.    Welche Anpassungen werden bei Marktkommunikation, Schnittstellen und Datenformaten voraussichtlich nötig?

Bei den Datenformaten sehen wir keinen Bedarf für Änderungen. Bestehende Formate wie MSCONS oder EDIFACT reichen für die Abbildung aus, neue Formate braucht es dafür nicht. Die eigentlichen Anpassungen liegen eher in den Prozessen: Es muss sichergestellt sein, dass die Mengeninformationen zuverlässig zwischen den Marktpartnern fließen, insbesondere die Information an den Reststromlieferanten über die gesharten Mengen.

4.    Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für ERP-, Abrechnungs-, Marktkommunikations- und Messsysteme?

Die größte Herausforderung ist die Abbildung und Berechnung der Umverteilungen in den Systemen. Die Abrechnungsmodelle müssen dynamisch werden und mit Zeitreihen umgehen können – das ist ein deutlicher Unterschied zur klassischen Abrechnung. Hinzu kommt eine bislang ungeklärte rechtliche Frage: Wenn gesharter Strom über das öffentliche Netz fließt, ist offen, wer die Netznutzung sowie die damit verbundenen Kosten und Risiken trägt. Solange das nicht geklärt ist, fehlt eine verlässliche Grundlage.

5.    Welche Rolle spielen Berechnungsformeln, Verwendungszwecke und die Zuordnung von Marktlokationen für die praktische Umsetzung?

Sie sind der Kern der praktischen Umsetzung. Entscheidend ist, dass die Systeme sauber abbilden, welche Menge von welcher erzeugenden Marktlokation an welche verbrauchende Marktlokation geteilt wird – und das über Zeitreihen hinweg. Über die Zuordnung und die Verwendungszwecke entscheidet sich, welche Mengen als gesharte Mengen und welche als Reststrom behandelt werden. Ist diese Berechnung sauber definiert, lassen sich die Umverteilungen auch korrekt abrechnen. Ist sie es nicht, wird es in der Praxis schnell unübersichtlich.

6.    Wie aufwendig dürfte die Abgrenzung zwischen Energy-Sharing-Mengen und Reststrommengen in der Praxis werden?

Der Aufwand hängt stark davon ab, ob die Abrechnungssysteme bereits dynamisch mit Zeitreihen arbeiten. Die Abgrenzung selbst ist im Prinzip klar – aus der gemessenen Gesamtmenge wird die gesharte Menge herausgerechnet, der Rest ist Reststrommenge –, aber sie muss eben auf Viertelstundenbasis erfolgen, und der Reststromlieferant muss die entsprechenden Mengen erhalten. Wo Systeme das heute schon können, ist es beherrschbar. Wo nicht, wird es aufwendig.

7.    Besteht aus Ihrer Sicht die Gefahr, dass Energy Sharing zunächst rechtlich möglich ist, aber systemseitig noch nicht durchgängig standardisiert abgebildet werden kann?

Diese Gefahr sehen wir klar. Energy Sharing kann rechtlich möglich werden und in der Praxis trotzdem an der fehlenden Standardisierung und an den noch nicht existierenden Portalen der Netzbetreiber scheitern. Dazu kommt die offene Frage der Netznutzung und der Kostentragung. Rechtlicher Rahmen und systemseitige Umsetzbarkeit laufen hier derzeit auseinander.

8.    Was sollten Stadtwerke, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber bereits jetzt vorbereiten, um nicht von den kommenden Anforderungen überrascht zu werden?

An erster Stelle steht für Stadtwerke und Netzbetreiber, den Smart-Meter-Rollout konsequent voranzutreiben – ohne flächendeckende Messtechnik bleibt alles andere Stückwerk. Zweitens sollten die Abrechnungssysteme daraufhin geprüft werden, ob sie bereits dynamisch mit Zeitreihen arbeiten können, viele Häuser setzen hier ja schon entsprechende Lösungen ein. Und Netzbetreiber sollten die Bereitstellung der nötigen Portale für die Mengenaufteilung frühzeitig einplanen.
 

AKTIF auf der Smarter E 2026 und dem Informatiktag der HTW Berlin

3 weeks ago

Das AKTIFe Team war gestern voll im Einsatz – und das sogar in München und Berlin gleichzeitig! Heute geht es nicht weniger geschäftig weiter.

Während Lars Ehrler, Mario Weber, Jenny Seidling und Katja Matern in München bei der The smarter E gestern bereits viel zu tun hatten und heute den zweiten Messetag angehen, war unser Team um Silke Söldner parallel beim Informatiktag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unterwegs.

München – The smarter E, Halle B5, Stand 656

Tag 2 läuft, und der Auftakt war richtig stark: viele gute Gespräche, spannende Begegnungen und jede Menge Themen rund um Marktkommunikation, Direktvermarktung und Co. Wer vorbeischauen möchte, wir sind noch heute und morgen vor Ort.

Berlin – Informatiktag

Hier drehte sich alles um die Köpfe von morgen: Wir kamen mit Studierenden ins Gespräch, zeigten, woran wir bei AKTIF arbeiten, und sprachen über Einstiegsmöglichkeiten in die spannende Welt der Energiewirtschaft.

Das AKTIF Sommer- und Familienfest 2026

4 weeks ago

Spiel, Spaß und ein Nachmittag für das ganze Team im Familienpark Großkoschen

Was für ein gelungener Tag! Nach morgendlichem Regen kam pünktlich zum Nachmittag des 5. Juni die Sonne raus und wir feierten gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien unser diesjähriges Sommerfest im Familienpark Großkoschen am Senftenberger See. Dabei ließen wir die Anstrengungen der letzten Wochen und Monate entspannt hinter uns.

Nach dem Auftakt am Kaffee- und Kuchenbuffet ging es ab 15 Uhr sportlich im Spielgarten des Familienparks weiter.  Für das AKTIFe Team samt Angehörigen ließ das Angebot keine Wünsche offen. Ob Tischtennis, Minigolf, Spielplatz, Kletterfelsen oder Sprungkissen, hier war für jedes Alter etwas dabei.

Für strahlende Gesichter bei Groß und Klein sorgte ein ganz besonderer Gast: Froggi, das Maskottchen des Familienparks, schaute vorbei und zauberte den großen und kleinen Gästen ein Lächeln ins Gesicht. Richtig gut kam auch die Bastelstraße vom Froggiklub an. Hier konnten sich die Kids unter anderem ein eigenes Kuscheltier stopfen, inklusive offizieller Geburtsurkunde für Dino, Pinguin & Co. Manch ein neues Familienmitglied wurde an diesem Tag also gleich mit Namen und Papieren nach Hause getragen.

Tippspiel zur Fußball-WM 2026

1 month ago

Ab heute rollt wieder der Ball: Die Fußball-WM ist eröffnet und damit startet auch unser Team-Tippspiel.

Schon bei der EM 2024 wurde bei uns kräftig mitgefiebert, mitgerechnet und auch mal mitgelitten. Am Ende hatte einer den besten Riecher: David Hinzer sicherte sich mit 131 Punkten den 1. Platz – und den Pokal. 

Dieser ist ein handgeschnitztes Unikat aus der Werkstatt unseres Kollegen Simon Zenker. Und natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder eine solche schöne Trophäe für die Kollegin oder den Kollegen mit dem besten Tippgespür. Titelverteidiger David darf sich in jedem Fall auf Konkurrenz einstellen. 

Wir sind gespannt, wer am Ende den Pokal abräumt und freuen uns auf die kommenden Wochen!

Firmenmeeting im Juni 2026

1 month ago

Heute fand das zweite große AKTIF-Firmenmeeting des Jahres statt!

Hier kam wieder das ganze Team im Kulturschiff Großkoschen zusammen, um sich auf den aktuellen Stand zu den verschiedenen Themen im Unternehmen zu bringen und sich auszutauschen. Auf der Agenda stand:

- Aktuelles zum Unternehmen und was als Nächstes ansteht

- Neues aus Software und Projekten sowie dem Produktmanagement

- Einblicke aus Dienstleistung, Vertrieb und Marketing

- Der Status quo in Sachen IT-Security Awareness

- Updates aus Personal & Recruiting

Neben dem fachlichen Austausch war es natürlich auch schön, alle Kolleginnen und Kollegen mal wieder persönlich zu sehen. Genau das macht unsere Firmenmeetings so besonders.

Zu feiern gab es darüber hinaus auch noch etwas: Unser Geschäftsführer Lars Ehrler ist seit mittlerweile 20 Jahren für AKTIF tätig. Ein solcher Meilenstein muss selbstverständlich angemessen gewürdigt werden.

Im Anschluss geht es jetzt weiter mit unserem AKTIF Sommer- & Familienfest. Mehr dazu kommende Woche!

Der fachkundige Weg in die Direktvermarktung und Energieversorgung

3 months ago

AKTIF eröffnet EE-Anlagenbetreibern, Projektierern und Bürgerenergiegenossenschaften die Welt des Energievertriebs

The smarter E Europe, 23. bis 25. Juni 2026 in München – Halle B5, Stand 656

Unter dem Motto „Werden Sie Ihr eigener Energieversorger“ zeigt die AKTIF-Unternehmensgruppe auf der diesjährigen „The smarter E“ in München, wie sich mit der richtigen Unterstützung bei der Umsetzung der erforderlichen Geschäftsprozesse neue Erlöspotenziale erschließen lassen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Betreiber von Post-EEG-Anlagen, Projektierer von PV- und Windkraftanlagen sowie regionale und kommunale Energiegenossenschaften. Gemeinsam ist ihnen eine zentrale Frage: Wie lässt sich aus möglicher Erzeugung mehr Wertschöpfung machen – ohne an der Komplexität des Energiemarkts zu scheitern?

„Für viele Unternehmen, die auch als Aussteller auf der Messe in München vertreten sind, bietet der Energiemarkt spannende Chancen, um das eigene Geschäftsmodell sinnvoll zu erweitern“, so Mario Weber, Leiter Vertrieb der AKTIF-Unternehmensgruppe. „Ein Einstieg in den Energievertrieb oder die Direktvermarktung ist oftmals naheliegend und klingt attraktiv, allerdings dürfen dabei die spezifischen operativen und regulatorischen Herausforderungen nicht vergessen werden. Marktkommunikation, Abrechnung und Redispatch sind für viele neue, aber auch für etablierte Akteure die eigentliche Hürde. Genau hier setzen wir an: Wir ermöglichen unseren Kunden, ihr Geschäftsmodell selbst aufzubauen und weiterzuentwickeln – und nehmen ihnen alles ab, was unnötig komplex ist.“

AKTIF smart&easy: Energiewirtschaftliche Prozesse „as a Service“
Im Zuge dessen spielt die „AKTIF smart&easy“-Plattform besondere Stärken aus. Diese baut auf der seit vielen Jahren bewährten Energielogistiksoftware „AKTIF®dataService“ auf und ermöglicht die Abbildung des weitreichenden energiewirtschaftlichen Prozessspektrums im Rahmen eines Full-Service-Modells. Gerade für Erzeuger erneuerbarer Energien, Projektentwickler und regionale Akteure, die sich die Energiewirtschaft gezielt zu eigen machen wollen, kann diese Unterstützung zum entscheidenden Sprungbrett werden.

Post-EEG-Betreiber – vom Förderende zur unternehmerischen Entscheidung
Handlungsdruck erkennt AKTIF unter anderem bei Betreibern von Wind- und PV-Parks, deren Anlagen nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Deren bisheriges Geschäftsmodell läuft aus, zugleich greift die Pflicht zur Direktvermarktung. Damit stehen viele einschlägige Akteure vor einer strategischen Entscheidung: den Park vollständig an einen etablierten Direktvermarkter übergeben oder die eigene Wertschöpfungstiefe erhöhen und selbst aktiv werden. Letzteres kann mit dem richtigen Partner ein vielversprechender Weg sein. 

Projektierer – vom Anlagenbau zum ganzheitlichen Energiekonzept
Ähnlich gestaltet sich die Situation für Projektierer von Erneuerbare-Energien-Anlagen, die ihr Angebotsspektrum gezielt erweitern möchten. Statt sich auf Planung und Errichtung von Erzeugungsanlagen zu beschränken, wächst der Bedarf, Kunden direkt ein nutzbares Folgekonzept mitzuliefern: etwa für Eigenversorgung, Spitzenlastreduzierung, CO₂-Bilanzierung, PPAs oder die Vermarktung von Überschussmengen. Für Industrie, Gewerbe und andere stromintensive Abnehmer wird damit aus einer Erzeugungsanlage ein deutlich spannenderes Investitionsobjekt. Projektierer können sich stärker differenzieren, ihre Kundenbindung vertiefen und zusätzliche Erlösquellen erschließen, beispielsweise durch die Integration von Ladeinfrastruktur, Batteriespeichern oder Flexibilitätsmodellen.

Energiegenossenschaften – Wertschöpfung für die Region
Für Energiegenossenschaften, Gemeinden und Regionalwerke steht weniger die Maximierung kurzfristiger Rendite im Vordergrund als vielmehr die nachhaltige Stärkung regionaler Wertschöpfung. Statt Flächen ausschließlich Dritten zu überlassen, wächst bei vielen Kommunen das Interesse, Energieversorgung langfristig selbst zu gestalten – zunächst für kommunale Einrichtungen, perspektivisch auch für Haushalte, Gewerbe oder benachbarte Gemeinden. Die zusätzlichen Einnahmen können dann eingesetzt werden, um die Lebensqualität vor Ort zu steigern, etwa durch Investitionen in Kultur, Sport, Infrastruktur und Gemeinschaft. Genau deshalb kommt es auch in diesem Fall darauf an, die wirtschaftlichen Potenziale realistisch und zugleich umsetzbar aufzuzeigen.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Gründe für einen Einstieg in das Geschäftsmodell der Energieversorgung ausfallen: Eine saubere Abbildung der damit einhergehenden Marktprozesse und Aufgaben wird zum wichtigen Weichensteller. Wie AKTIF hierbei unterstützen kann, zeigt das Team zur Messe in München am Stand 656 in Halle B5 – entlang des Kundenversprechens: „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, wir erledigen den Rest für Sie“.

AKTIF auf der Hannover Messe 2026

3 months ago

Unser Leiter Vertrieb Mario Weber ist heute als Gast auf der HANNOVER MESSE!

Unter dem Leitthema „Think Tech Forward“ zeigen hier rund 3.000 Aussteller aus Maschinenbau, Elektro- und Digitalindustrie sowie der Energiewirtschaft, wohin die Reise geht. Im Fokus dieses Jahr: Physical AI, Humanoid Robots, Wasserstoff und intelligente Energiesysteme. Partnerland ist in diesem Jahr übrigens Brasilien, eine der weltweit führenden Nationen im Bereich erneuerbarer Energien.

Aus AKTIFer Sicht besonders spannend sind die immer sichtbareren Überlappungen zwischen Industrie und Energiewirtschaft. Wo Produktion und Versorgung, Automatisierung und Netzintegration zusammenwachsen, entstehen Fragen, die in beiden Welten beantwortet werden müssen – von der Datenverarbeitung bis zur Abrechnung.

AKTIF-Lunch am 15. April 2026

3 months ago

Internationale Küche für das AKTIFe Team!

An diesem frühlingshaften Mittwoch war mal wieder Zeit für einen AKTIF-Lunch. Dieser ließ kulinarisch keine Wünsche offen: Chili con Carne, Chili sin Carne, dazu eine Portion Borschtsch als nachträgliche Einstandsrunde einer Kollegin und zum krönenden Abschluss selbstgemachter Käsekuchen. Heute ging sicher niemand hungrig nach Hause.

Nach den Osterfeiertagen und einem intensiven Release-Fenster war dieses entspannte Zusammenkommen genau das Richtige!

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